Beitragsfreie Bildung vs. Ersatzschulen

Die Stadt steht in Verhandlungen mit einem privaten Bildungsträger aus Berlin, der den Schulstandort Barbarastraße für eine private Grundschule nutzen möchte.

Der Bildungsstandort Aachen scheint also durchaus immer noch für Ersatzschulen attraktiv zu sein, obwohl in 2016 eine Ersatzschule an der Monheimsallee mangels Auslastung schließen musste und der Standort Kronenberg nur sehr kurz im Gespräch für einen neuen Ersatzschulstandort eines privaten Kölner Bildungsträgers war.

Ich nutze diese Entwicklung (und meinen Besuch der ersten Infoveranstaltung zur Ersatzschule Barbarastraße) einfach mal, um ungefragt ein paar Gedanken zu Ersatzschulen und kostenfreier Bildung im Allgemeinen und zur Ersatzschule Barbarastraße in Besonderen zu veröffentlichen.

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Finanzierung von Klassenfahrten

Wer ein Europa der Bürger und nicht der Eurokraten haben möchte, der ist gut beraten, Jugendliche so früh wie möglich europäische Luft schnuppern zu lassen. Mehrtägige Klassenfahrten nach Spanien, Griechenland oder Bulgarien spielen jedoch preislich in einer anderen Liga als eine Woche Eifeler Schullandheim. Das sind zwar gut investierte Gelder in die gemeinsame Zukunft, doch können sich über alle Schulformen hinweg leider nicht alle Eltern diese Kosten leisten.

Aber auch Klassenfahrten innerhalb Deutschlands oder sogar innerhalb des eigenen Bundeslandes (in diesem Fall NRW) sind nicht immer mal eben so aus der hohlen Hand zu bezahlen.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten entlasten das Budget so, dass auch Kinder aus ärmeren Familien an längeren Klassenfahrten teilnehmen können?

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Warum ich gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in Containern bin

Dieser Auslandseinsatz der Bundesmarine Anfang Juni 2015 hat sich endlich einmal gelohnt: Die Fregatte Hessen und der Einsatzgruppenversorger (EGV) Berlin patroullieren im Mittelmeer, um afrikanische Flüchtlinge aus Seenot zu retten. Anfang Juni retteten sie etwa 20 Seemeilen vor Libyen über 1400 Menschen vor dem Ertrinken. Das macht lt. Pressemeldung in Summe über 3400 Menschen, die die Marine bisher aus dem Wasser gezogen oder von den Seelenverkäufern geholt hat. Und die politische und wirtschaftliche Großwetterlage lässt nicht erwarten, dass sich die Situation der Flüchtlinge in naher Zukunft derart ändert, dass sie lieber in ihren Heimatländer bleiben wollen. Eher im Gegenteil. Wohin also mit den Flüchtlingen?

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