Pressemeldung des LVR: LVR-Inklusionspauschale wird um weitere zwei Schuljahre verlängert

Freiwillige Förderung soll Entwicklung eines inklusiven Schulsystems im Rheinland unterstützen / Gesamtfördersumme in Höhe von 900.000 Euro wird bereitgestellt.

Rheinland/Köln, 12. Oktober 2018. Um möglichst vielen Kindern mit Behinderung den Besuch einer allgemeinen Schule zu ermöglichen, führt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) seine Inklusionspauschale in den Schuljahren 2019/20 und 2020/21 mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von 900.000 Euro fort. Das hat der Landschaftsausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland Anfang Oktober einstimmig beschlossen. Die Inklusionspauschale ist eine freiwillige Leistung des LVR und bietet – ergänzend, aber grundsätzlich subsidiär zur Landesförderung – weitere Mittel, um im Einzelfall das Gemeinsame Lernen zu ermöglichen.

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Beitragsfreie Bildung vs. Ersatzschulen

Die Stadt steht in Verhandlungen mit einem privaten Bildungsträger aus Berlin, der den Schulstandort Barbarastraße für eine private Grundschule nutzen möchte.

Der Bildungsstandort Aachen scheint also durchaus immer noch für Ersatzschulen attraktiv zu sein, obwohl in 2016 eine Ersatzschule an der Monheimsallee mangels Auslastung schließen musste und der Standort Kronenberg nur sehr kurz im Gespräch für einen neuen Ersatzschulstandort eines privaten Kölner Bildungsträgers war.

Ich nutze diese Entwicklung (und meinen Besuch der ersten Infoveranstaltung zur Ersatzschule Barbarastraße) einfach mal, um ungefragt ein paar Gedanken zu Ersatzschulen und kostenfreier Bildung im Allgemeinen und zur Ersatzschule Barbarastraße in Besonderen zu veröffentlichen.

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